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Projekte des Ökumenischen Arbeitskreises Synagogenweg Norden e. V.

Ökumenischer Arbeitskreis Synagogenweg erhält 2017 den Bürgerpreis

Die mit 1000 Euro dotierte Auszeichnung der Bürgerstiftung Norden wird am 23. November übergeben.
Nähere Informationen zur Preisverleihung finden Sie im Pressetext des Ostfriesischen Kurier vom 27.10.2017 

Zum Pressetext der Preisverleihung im Ostfriesischen Kurier vom 25.11.2017: Hagena: “Eine nicht enden wollende Arbeit“


Neue Rechtsform: Ökumenischer Arbeitskreis Synagogenweg Norden e.V.

Die Ökumenische Arbeitsgruppe Synagogenweg Norden hat sich als gemeinnütziger Verein ins Vereinsregister eintragen lassen und ihren Namen entsprechend verändert.

Zum Pressetext


Auszeichnung für zwei Personen des Ökumenischen Arbeitskreises Synagogenweg

Almut Holler und Walter Demandt erhielten am 25.01.2016 im Berliner Abgeordnetenhaus den „Obermayer German Jewish History Award“.
Er zeichnet nicht-jüdische Deutsche aus, die sich ehrenamtlich dafür einsetzen, das jüdische Erbe an ihren Wohnorten zu bewahren.

Nähere Informationen zur Preisverleihung

 



"BRUCH-STÜCKE - Aus dem Leben der jüdischen Familien Wolff und Samson"

Poster BRUCH-STÜCKEEine besondere Ausstellung der Ökumenischen Arbeitsgruppe Synagogenweg war vom 15. Oktober bis 15. November 2013 im Norder Rathaus zu sehen.

Nähere Informationen zur Ausstellung

 

 


Stolpersteine in Norden

Stolpersteine von Julie und Lazarus Weinthal, Neuer Weg 110Stolpersteine erinnern an die Opfer der Zeit des Nationalsozialismus. Die Steine werden vor dem letzten Wohnort der Verfolgten und Ermordeten in den Gehweg eingelassen.

Im Juli 2009 wurden die ersten 14 Stolpersteine in Norden verlegt. 33 Stolpersteine folgten im April 2010. Mit der Verlegung weiterer 28 Steine am 19.02.2011 existieren nun insgesamt 75 Stolpersteine in Norden. Weitere sollen folgen.

Februar 2011: Verlegung von weiteren 28 Stolpersteinen

Juli 2009 / April 2010: Stolpersteine in Norden: Informationen und Fotos

September 2009: Mehr zur Gedenkfeier zur Verlegung der Stolpersteine / Gedenken an Dr. Heinz E. Samson

Zum Informationsblatt «Stolpersteine in Norden«


Recha Freier - in Norden geborene Jüdin, Lehrerin, Pianistin und Dichterin, Begründerin der Jugend-Aliyah

Recha Freier

Recha Freier wurde am 29.10.1892 in Norden geboren.

Sie ist Begründerin der Jugend-Aliyah, hat mit Hilfe dieser Organisation von 1933-1941 zehntausenden jungen Jüdinnen und Juden das Leben gerettet und damit aktiv Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet. Auch drei Jugendliche aus Norden haben der Jugend-Aliyah das Leben zu verdanken.

Die Ökumenische Arbeitsgruppe Synagogenweg Norden ließ am 29. Oktober 2009 (am Geburtstag von Recha Freier) eine Gedenktafel an ihrem Geburtshaus im Synagogenweg 3 anbringen.

Zu den näheren Informationen: Das Geburtsthaus von Recha Freier / Inschrift der Gedenktafel

 

Am 02. April 2014 wurde die Stadt Norden zum frauenORT Recha Freier ernannt.
Viele weitere Informationen finden Sie hier: Logo: Frauenort Recha Freier 

 

 

Quellenangabe: Das Foto stammt aus einem Artikel über Recha Freier von der Internetseite irgun-jeckes.org.


Jüdisches Mahnmal in Norden - erinnern - gedenken - hoffen (Juni 2005)Jüdisches Mahnmal

Zum Gedenken an die ermordeten Männer, Frauen und Kinder der ehemaligen Synagogengemeinde Norden ist am 21. Juni 2005 ein Mahnmal auf dem jüdischen Friedhof enthüllt worden. An der Zeremonie nahmen einige hundert Menschen teil. Die Gedenkfeier zur Enthüllung des Mahnmals

Die Enthüllung des Mahnmals war Höhepunkt einer "Woche der Begegnung": Informationen zur `Woche der Begegnung`

Zu Beginn der "Woche der Begegnung" hatte die Stadt Norden die jüdischen Gäste zu einem Empfang eingeladen: Zur Rede von Bürgermeisterin Schlag

Die "Dr. Heinz E. & Edith Samson-Familienstiftung" unterstützt die Pflege und Instandhaltung des jüdischen Friedhofes. Mehr zur Stiftungsgründung

Kontakt:

Ökumenischer Arbeitskreis Synagogenweg Norden e. V.
Walter Demandt, Telefon: 04931/3506
Almut Holler, Telefon: 04931/74649
Bernd Bohnsack, Telefon: 04931/168913