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Weihnachtsmarkt, Eisbahn und lebendiges Krippenspiel fallen 2020 aus

In diesem Winter wird sich die Weihnachtszeit in Norden aufgrund der Corona-Pandemie anders gestalten müssen als in den letzten Jahren. Für die IG Ludgeri ist es seit 15 Jahren das erste Mal, dass sie den Norder Weihnachtsmarkt, der sonst auf dem Torfmarkt stattfand, ausfallen lassen muss. Die aktuell geltenden Corona-Verordnungen lassen der Interessengemeinschaft keine Wahl, da Weihnachtsmärkte in ihrer Ursprungsform in diesem Jahr grundsätzlich untersagt werden.

In diesem Rahmen fallen auch das lebendige Krippenspiel und die Eisbahn in diesem Winter weg. Die Vorbereitungen für ein coronakonformes Gesamtkonzept hätten laut IG Ludgeri bereits starten müssen, doch dies ist unter den aktuellen Bedingungen nicht möglich.

Damit die Bürgerinnen und Bürger trotz allem nicht auf Advents- und Weihnachtsstimmung verzichten müssen, hat das Wirtschaftsforum Norden gemeinsam mit der Stadt Norden ein Alternativkonzept für dieses Jahr zusammengestellt. Neben dem traditionellen Sternenpass, bei dem ca. 30 Geschäfte teilnehmen, sorgen mehrere Walking Acts für die passende Stimmung, wie z. B. ein Nikolaus auf Stelzen, um die notwendigen Abstände zu den Besuchern bewahren zu können.

Begleitet wird das Ganze von weihnachtlicher Musik, die aus den Boxen der Geschäfte zu hören sein wird. Als visuelles Highlight werden besondere historische Bauten in der Osterstraße und dem Neuen Weg durch bunte Lichtilluminationen hervorgehoben. Die KVHS bietet an zwei Tagen verschiedene Programmpunkte für Kinder.

Als zusätzliches „Schmankerl“ ist in Planung, dass die unterschiedlichsten Kunsthandwerker ihre Waren in leerstehenden Geschäften der Innenstadt präsentieren können. 

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