Sprungziele
Inhalt

Leybuchtpolder (10,523 km²)

  • 09.10.1373: Einbruch der Leybucht. 20.000 ha Landgebiet wurden in wenigen Stunden überflutet. Norden und Marienhafe erhalten Zugang zum offenen Meer.
  • 1400 bis 1850: Wiederanlandung
  • Ab 1425: Eindeichungen zur Landgewinnung
  • 1947 bis 1950: Eindeichung der Leybucht durch den Bau des Störtebekerdeiches
  • Ab 1952: Beginn der Besiedlung. Vergabe der Siedlerstellen je zur Hälfte an Heimatvertriebene und Einheimische. Vorrang hatten die beteiligten Deicharbeiter.
  • 01.07.1954: Leybuchtpolder wurde gegründet (jüngstes Dorf Deutschlands).
Bedeutende Einrichtungen
  • Denkmal zum Bau des ehemaligen Störtebekerdeichs (es befindet sich an der Stelle der damaligen Deichschließung)
  • Ehrenmal auf dem Dorfplatz für die „Ersten Siedler“
  • Dorfgemeinschaftshaus „Lüttje Kark“ (ehemalige evangelisch-refomierte Kirche)
  • Dorfteich mit Wasserfontäne
  • Evangelisch-lutherische Kirche Ev. - luth. Kirchengemeinde Leybucht
  • Sportplatz
Wappen
Wappen Leybuchtpolder

Von Gold und Blau im Wellenschnitt geteilt, oben ein blaues dreiblättriges Kleeblatt, unten ein goldenes Spatenblatt.

Ortsvorsteher

Gerd Hoffmann
Ortsvorsteher Leybuchtpolder

Karl-Wenholt-Straße 50
26506 Norden-Leybuchtpolder

  • Telefon privat: 04926 909909
  • Telefon: 04925 386
  • E-Mail
nach oben zurück