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Stadtentwicklungskonzept

Das Stadtentwicklungskonzept (STEK) für die Stadt Norden bildet den Rahmen für aktuelle und künftige Entscheidungen der politischen Gremien und eine Leitlinie für das Verwaltungshandeln.

Das STEK soll Ziele und Schwerpunkte für die zukünftige Siedlungsentwicklung und Infrastrukturausstattung der Stadt erarbeiten, um eine Koordinierung der für die Stadtentwicklung bedeutsamen Planungen zu erreichen.

Mit einem Zeithorizont von rund 10 - 15 Jahren handelt es sich um eine grundlegende und langfristige Planung. Ziel ist es, ein breit abgestimmtes und zukunftsfähiges Konzept für die Entwicklung der Gesamtstadt zu erarbeiten. Dennoch werden auch kurzfristige Maßnahmen und Schlüsselprojekte aufgezeigt.

Aufgrund der Komplexität des Stadtgefüges können jedoch nicht alle Bereiche abgedeckt werden, vielmehr werden schwerpunktmäßig Aufgaben und Handlungsprioritäten gesetzt. Das heißt, durch das Stadtentwicklungskonzept versucht die Stadt, absehbare Probleme anzugehen und zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen (z. B. Bauland- und Wohnungsmarktentwicklung, demografische Veränderungen sowie zunehmende Differenzierung der Lebensformen und Haushaltstypen usw.).

Das STEK entfaltet keine rechtlichen Bindungen, soll aber durch die breite Öffentlichkeitsbeteiligung und die politischen Beschlüsse eine Selbstverpflichtung zum Handeln darstellen. Die Grundzüge des Stadtentwicklungskonzepts bilden die Basis für die Flächennutzungsplanung, die wiederum Voraussetzung für die Aufstellung oder Änderung von Bebauungsplänen ist.

Die letzte Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes der Stadt Norden erfolgte im Jahr 2008. Gegenwärtig erfolgt die Erarbeitung der nächsten Fortschreibung, mit der die Stadt Norden die Arbeitsgemeinschaft der Planungsbüros NWP Planungsgesellschaft mbH und re.urban Stadterneuerungsgesellschaft mbH aus Oldenburg beauftragt hat.

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