Hilfsnavigation




BIS Icon notwendige UnterlagenNotwendige Unterlagen

Um eine Genehmigung nach dem Niedersächsischen Denkmalschutzgesetz zu erhalten, müssen Sie bei der Unteren Denkmalschutzbehörde einen formlosen Antrag stellen, der folgende Angaben enthalten muss:

  • Ihren Namen und Ihre Anschrift
  • Die Adresse des Baudenkmales
  • Die genaue Beschreibung der geplanten Maßnahme, ergänzt durch Zeichnungen, Fotos o. ä., soweit zur Darstellung von Form, Farbe oder Material erforderlich. Die neuen Bauteile müssen in den eingereichten Unterlagen erkennbar sein.

Sie können auch das folgende Antragsformular zur Hilfe nehmen: Antrag auf Erteilung einer denkmalrechtlichen Genehmigung

Sie erhalten daraufhin eine schriftliche denkmalrechtliche Genehmigung. Diese Genehmigung ist gebührenfrei. Sollten Sie für Ihr Vorhaben am denkmalgeschützten Gebäude eine Baugenehmigung nach der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) benötigen, ist in der dann erteilten Baugenehmigung die Genehmigung nach dem Niedersächsischen Denkmalschutzgesetz enthalten. Wenn Sie also einen Bauantrag nach NBauO stellen, brauchen Sie nicht zusätzlich einen Antrag gemäß NDSchG einzureichen.

BIS Icon KostenKosten
Um bei dem Beispiel des Neuanstrichs der weißen Fenster zu bleiben: Die denkmalrechtliche Genehmigung wird in so einem Fall natürlich völlig problemlos erteilt und ist - wie alle Genehmigungen nach dem NDSchG - kostenlos.
BIS Icon InformationenInformationen

Wenn Sie als Eigentümer, Pächter oder Mieter an einem unter Denkmalschutz stehenden Objekt bauliche Maßnahmen planen, benötigen Sie hierfür eine denkmalrechtliche Genehmigung. Im Niedersächsischen Denkmalschutzgesetz (NDSchG) ist festgelegt, dass derjenige eine Genehmigung beantragen muss, der ein Denkmal "zerstören, verändern, instandsetzen oder wiederherstellen" will, aber auch derjenige, der ein Denkmal mit einem Werbeschild - egal, wie groß - versehen oder die Nutzung des Gebäudes verändern will.

Aber auch eine Baumaßnahme an einem benachbarten Gebäude, das selbst nicht unter Denkmalschutz steht, ist nach dem NDSchG zu genehmigen, wenn sie das Erscheinungsbild des Denkmals beeinflusst.

Tipp
Wenn Sie eine Baumaßnahme durchführen wollen, auch wenn sie Ihnen als noch so gering erscheinen sollte, erkundigen Sie sich bitte vorher bei dem oben genannten Mitarbeiter, ob hierfür eine Genehmigung erforderlich ist. Sie ersparen sich so ggf. ein Verfahren nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten, welches ein Bußgeld zur Folge haben kann.



Was sind Denkmale?
In Norden stehen circa 350 Gebäude unter Denkmalschutz. Hierbei handelt es sich nicht nur um Denkmale im Sinne von "Standbilder" oder um historisch bedeutende Bauten wie Kirchen oder Rathäuser, sondern auch um Gebäude, die im täglichen Leben der Menschen vergangener Zeiten eine Rolle gespielt haben und deren Lebensumstände heute noch dokumentieren. Das können Bauernhäuser sein, Bürgerhäuser oder auch einfache Arbeiterhäuser. Daneben gibt es die Kategorien "technische Denkmale" (Dampfmaschinen, Schleusen, etc.) "Bodendenkmale" (Sommerdeiche, Warften) und "Gartendenkmale" (Parkanlagen o. ä.).

Instandsetzungsmaßnahmen
Besonders hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang auf die "Instandsetzung", da es hier immer wieder zu Missverständnissen kommt. Wenn sie z. B. die weißen Holzfenster Ihres Denkmals in demselben Farbton neu streichen lassen wollen, benötigen Sie hierfür eine denkmalrechtliche Genehmigung. Das klingt erst einmal sehr bürokratisch; diese enge Auslegung wird allerdings verständlich, wenn man weiß, dass es in der Vergangenheit nach Abschluss einer Maßnahme häufig zu Diskussionen darüber kam, ob das Ergebnis dem vorherigen Zustand entspricht oder nicht. Auch heute sind einige Haus-Eigentümer der Meinung, dass ein neues nach innen öffnendes Drehkipp-Kunststofffenster mit Sprossen, die in der Isolierglasscheibe liegen ("Aspik-Sprossen"), genauso aussieht wie das alte Holzfenster mit echten, glasteilenden Sprossen und Kittfalz, das zweiflüglig nach außen aufschlägt und ein Oberlicht besitzt. Dass diese Fenster nicht gleich aussehen können, sollte eigentlich jedem klar sein. Sind die Kunststofffenster aber erst einmal eingebaut - und die originalen Holzfenster zerstört -, dann ist der Schaden nicht wieder gut zu machen. Um das zu verhindern, ist jede, auch noch so kleine Maßnahme vorab zu genehmigen.

Denkmalpflege ist teuer
Ein weiterer Vorteil der erforderlichen Antragstellung liegt darin, dass sich der Bauherr vom Mitarbeiter der Unteren Denkmalschutzbehörde beraten lassen kann. Die Fachkenntnisse und Erfahrungen in den Denkmalschutzbehörden können durchaus zu Lösungen führen, die Kosten einsparen. Die Meinung, dass Denkmalpflege viel Geld kostet, ist ein Vorurteil, und eine Ursache liegt darin, dass der Bauherr manchmal aus dem alten Gebäude ein neues machen möchte. Die Denkmalpflege hat dagegen das Ziel, die alte Substanz möglichst zu erhalten. Das spart doppelt Kosten: Denn was Sie nicht - für Geld - beseitigen, müssen Sie auch nicht - für noch mehr Geld - wieder neu erstellen lassen.

Denkmalpflege verhindert Modernisierung
Die Denkmalpflege-Behörden verlangen, dass alles so bleibt, wie es ist, und erlauben keine Erneuerungen. Auch das ist ein Vorurteil. Das NDSchG verlangt ausdrücklich, dass "für Baudenkmale eine Nutzung anzustreben ist, die ihre Erhaltung auf Dauer gewährleistet". Da heute niemand mit einem Kamin als einziger Heizmöglichkeit und einem Plumpsklo auf dem Hof leben will, sind selbstverständlich Maßnahmen erlaubt, die eine Nutzung nach heutigem Standard ermöglichen, also z. B. der Einbau einer Heizungsanlage oder eines modernen Bades. Auch eine Erweiterung des Baudenkmals durch einen Anbau kann genehmigt werden; der Anbau darf das Denkmal allerdings nicht negativ beeinflussen. Das bedeutet aber nicht, dass die Erweiterung im Stil des alten Gebäudes gestaltet werden muss; der Neubau sollte - genau wie das Denkmal - die Zeit dokumentieren, aus der er stammt.

Zuschüsse und Steuervergünstigungen
Ob für eine Maßnahme Zuschüsse gezahlt werden, kann nur im Einzelfall beantwortet werden und hängt auch vom Einzelfall ab. Zur Förderung sämtlicher Baumaßnahmen an Denkmalen stehen nicht genügend Mittel zur Verfügung. Genauere Informationen erhalten Sie bei der Unteren Denkmalschutzbehörde.

Eine Möglichkeit der Förderung, die allen offen steht, soweit sie Steuern zahlen, ist die Inanspruchnahme der Steuervergünstigungen für Herstellungs- und Anschaffungskosten bei Baudenkmalen nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) und der Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDVO). Nach diesen Bestimmungen können die anerkannten Baukosten über eine Laufzeit von 12 Jahren zu 100% abgeschrieben werden: Im Jahr der Herstellung in den folgenden sieben Jahren können Sie bis zu 9% absetzen, in den folgenden vier Jahren jeweils bis zu 7%. Bei selbstgenutzten Baudenkmalen können Sie über einen Zeitraum von 10 Jahren jeweils 9% geltend machen.

Voraussetzung hierfür ist eine gültige denkmalrechtliche Genehmigung und eine Abstimmung der geplanten Maßnahmen mit der Unteren Denkmalschutzbehörde vor Beginn der Arbeiten. Maßnahmen, bei denen diese Bedingungen nicht erfüllt sind, können nicht anerkannt werden.

Antrag auf Steuererleichterung
Um die o. a. Steuervergünstigung in Anspruch nehmen zu können, muss bei der Unteren Denkmalschutzbehörde (UDSchB) ein "Antrag auf Ausstellung einer Bescheinigung" gestellt werden. Eine Voraussetzung für die Erteilung dieser Bescheinigung besteht darin, dass Sie die geplanten Arbeiten an Ihrem Denkmal vorab mit der UDSchB abstimmen. Daher ist es erforderlich, dass Sie sich zuerst mit der UDSchB in Verbindung setzen, um einen Termin für diese Abstimmung zu vereinbaren, bei der Sie oder Ihr Planer dem Mitarbeiter der UDSchB die von Ihnen geplanten Maßnahmen im Detail erklären und mit ihm abstimmen. Wenn Sie für diese Abstimmung eine Bestätigung wünschen, können Sie einen "Antrag auf Ausstellung einer vorläufigen Bescheinigung (Abstimmung)" stellen. Die in dem Formular geforderte Aufstellung der Rechnungen können Sie in diesem Stadium natürlich nicht erbringen, da Ihnen noch keine vorliegen. Nach Abschluss der Maßnahme reichen Sie bei der UDSchB den bereits erwähnten "Antrag auf Ausstellung einer Bescheinigung" ein, der mit dem "Antrag auf Ausstellung einer vorläufigen Bescheinigung" identisch ist. Jetzt führen Sie jedoch alle Rechnungen einzeln auf und fügen sie im Original bei. Die Rechnungen erhalten Sie mit der Bescheinigung für das Finanzamt zurück. Die Bescheinigungen sind gebührenpflichtig:

  • Vorläufige Bescheinigung (Abstimmung): 54,00 Euro
  • Bescheinigung:
    • Bescheinigungssumme: bis 12.500,00 Euro
      • Gebühr: 70,00 Euro
    • Bescheinigungssumme: über 12.500,00 Euro bis 25.000,00 Euro
      • Gebühr: 110,00 Euro
    • Bescheinigungssumme: über 25.000,00 Euro bis 50.000,00 Euro
      • Gebühr: 170,00 Euro
    • Bescheinigungssumme: über 50.000,00 Euro bis 100.000,00 Euro
      • Gebühr: 230,00 Euro
    • Bescheinigungssumme: über 100.000,00 Euro bis 150.000,00 Euro
      • Gebühr: 290,00 Euro
    • Bescheinigungssumme: über 150.000,00 Euro bis 200.000,00 Euro
      • Gebühr: 350,00 Euro
    • Bescheinigungssumme: über 200.000,00 Euro
    • Gebühr: 410,00 Euro

zzgl. Auslagen 5,00 Euro

Die Bescheinigungen legen Sie mit Ihrer Steuererklärung dem Finanzamt vor.


Ordnungswidrigkeiten
Unter bestimmten Voraussetzungen können gegen Verantwortliche wie z. B. Bauherren oder Bauunternehmer Verfahren nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) eingeleitet werden. Dies kann z. B. dann der Fall sein, wenn Maßnahmen, die einer Genehmigung nach dem NDSchG bedürfen, ohne Genehmigung oder abweichend von der erteilten Genehmigung durchgeführt worden sind. Die genauen Tatbestandsmerkmale sind in § 35 NDSchG aufgezählt. Bei Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens wird zunächst der Verantwortliche angehört. Danach wird in der Regel ein Bußgeldbescheid erlassen. Ordnungswidrigkeiten nach NDSchG können mit einer Geldbuße von bis zu 250.000 Euro geahndet werden.

Ihr Ansprechpartner bei Ordnungswidrigkeiten:

Uwe Bents
Fachdienst Stadtplanung und Bauaufsicht
Am Markt 39
26506 Norden
Telefon: 04931/923-301
E-Mail: uwe.bents@norden.de


Tipp
Die Broschüre "Denkmalpflege in Niedersachsen - Gesetzliche Grundlagen" kann kostenlos beim Fachdienst Stadtplanung, Wirtschaftsförderung, Bauaufsicht der Stadt Norden, Am Markt 39, 26506 Norden abgeholt werden.

Denkmalliste
Folgende Gebäude sind im "Verzeichnis der Kulturdenkmale der Stadt Norden" (Stand: Oktober 2008) aufgeführt. Mit "E" bezeichnete Gebäude sind Einzeldenkmale, die anderen stehen als Teil einer Gruppe baulicher Anlagen unter Denkmalschutz (Ensemble-Schutz). Mit "B" bezeichnete Gebäude sind Bestandteil eines Ensembles, obwohl sie selbst keine Denkmale sind.

  • Alleestraße 18 (Wasserturm, E); 20 (E); 29/30 (E); 38 (E); 65 (Westgaster Mühle, E, mit Müllerhaus)
  • Altendeichsweg 38 (E); Brücke über Neulander Tief (E)
  • Am Alten Siel 1 (E); 3 (E); 5 (E); 7 (E)
  • Am Bahndamm: Lokschuppen (E)
  • Am Friedericussiel 5 – 7
  • Am Hafen 1 (ehem. Zollspeicher, E); 6 (ehem. Hafenmeisterei, E); 8 (E)
  • Am Leydeich: Sielanlage Leybuchtsiel (E)
  • Am Markt 1 (B); 2 (E); 3 (Hotel zur Post, E, mit Scheune, E, und ehem. Stallgebäude, E); 4 – 5 (E); 6 (E); 7 (E); 8 (E); 10 (E); 11 (E); 12 (E); 13 (E); 14(B); 15 (Rathaus, E); 15 A (Kiosk); 16 – 18 (Mennonitenkirche, E); 19 (E); 20 (E); 21; 22/23 (B); 24 (B); 26; 27 (E); 29 (E);30 (E); 31 (B); 32; 33 (E); 34; 35 (B); 36 (Altes Rathaus, E); 37 (Ludgeri-Kirche, E, mit Kirchhof); 37 A (Glockenturm, E); 38 (E); 39; 41 (E); 43; 45; 46 (E); 47 (B); 48/49 (B); 50 (B); 52 (B); 55 (E); 56; 57 (E); 58 (E); 59; 60 (E); 61; 62; 63 (E); 64 (E); 66 (E); 67; 69; Bismarck-Denkmal; Blücherplatz; Mittelmarkt
  • Am Moortief 9 (E)
  • Am Zingel 3 (E); 10 (Friedhof mit Eingangsportal und Kapelle, jüdischer Friedhof)
  • An den Kolken 3 (Hofgebäude, E, mit Nebengebäude)
  • Bahnhofstraße 1 (Deichmühle, E, mit Magazingebäude, Maschinenhaus und Müllerhaus); 2 (E); 9 (E); 10 (E); 24 (E); 26 (E); 28 (E); Stellwerk "NS" (E)
  • Barenbuscher Weg 21; 22 (E); 23; Allee
  • Bleicherslohne 1; 2; 2 A; 3; 42; (E)
  • Brückstraße 6 (E); 7 (E); 10 (E); 22 (E); 28 (E);
  • Burggraben 46 (E)
  • Bundesstraße 22 (E); 25 (E)
  • Buschhauser Drift 1 (E); 2 (E)
  • Deichrichterweg 2 (E)
  • Deichstraße 21 (ehem. Norddeich Radio, E)
  • Donaustraße 12 (Gnadenkirche, E)
  • Doornkaatlohne 14 (E); 14 A (E); Doornkaatfabrik (ehem. Getreidespeicher, E; ehem. Kohlenspeicher, E; ehem. Wasserturm, E; Dampfmaschine)
  • Fräuleinshof 8; 11 (E); 12; Platzanlage
  • Gartenstraße 1 (ehem. Gräfin Theda-Schule, E); 11, 12; 13; 14; 15
  • Gaswerkstraße 3 (E)
  • Große Hinterlohne 7 (E); 8 (ehem. Lagerhaus, E); 10 (E)
  • Große Mühlenstraße 19 (E); 20 (E); 68 (E)
  • Große Neustraße 9 (E); 12 (E); 13 (E)
  • Groß-Schulenburger-Polder-Weg 1 (E); 3 (E)
  • Groß-Südercharlottenpolder 1 (E); 4 (E)
  • Heerstraße 39 (E); 52 (ev.-ref. Kirche, E)
  • Heringstraße 4 (E); 28 (E)
  • Hohe Gaste 11 (E)
  • Hooge Thun: Speicher "Amsterdam" (E)
  • In der Gnurre: (Mühle, E)
  • Kastanienallee 3 (E)
  • Kleine Hinterlohne 13 (E)
  • Klein-Schulenburgerpolder 5 (E)
  • Kreitlappereiweg 5 (E)
  • Kugelweg 1 (E); 2 (Warft)
  • Landstraße 7 (E); 11 (E); Kriegerdenkmal (E); 28 (E); 34 (E); 56 (E)
  • Leysander Polder 3 (E)
  • Linteler Straße 43; 44 (E); 45; 46; 47; 48; 49; 50; 51; 52; 53; 54
  • Mackeriege 1 (E)
  • Marschweg 3 (E)
  • Neuer Weg 1 (E); 9 (Packhaus, E); 23 (E); 26 (E); 47 (E); 57 (E); 66 (E); 70; 71 (E); 73 (E); 76 (E); 77 (Wohn-/Geschäftshaus, E und Packhaus, E); 78 (E); 81 (E); 82 (E); 85 (E); 89 (E); 91 (E); 92 (E); 93 (E); 95 (E); 96 (E); 99 (E); 100 (E); 102 (E); 103 (E); 105 (E); 107 A (E); 109 (E); 110 (E); 111 (E); 119 (Packhaus I, E und Packhaus II, E); 120 (E)
  • Norddeicher Straße 2/3 (Ulrichs-Gymnasium, E); 5 (E); 6; 7; 8 (B); 9; 10 (E); 11; 12; 13; 14; 15; 16 (E); 17; 18; 19; 20 (E); 21: 22 (E); 23; 24 (B); 26; 105 (E); 119; 120; 121; 122 (B); 123; 124/125; 126 (B); 127 (B); 128; 129; 130 (B); 132; 133; 134; 135 (E); 136; 137; 138 (E); 139 (E); 140 (B); 141 (E); 142; 143; 144 (B); 145; 146; 159 (ev. Gemeindehaus, E)
  • Ölmühlenweg 30 A (E)
  • Osterlooger Weg 9 (E)
  • Osterstraße 1 (B); 5 (Schöningh'sches Haus, E); 6(E); 11 (ehem. Packhaus, "Hermanns Zoo", E); 14 (E); 15/16 (E); 17 (E); 21 (kath. Kirche, E); 22 (E); 30 (E); 33 (E); 34 (E); 37 (E); 139 (ev.-freik. Kirche, E); 140 (E); 153 (E); 157 (E); 158 (E); 159 (E); 160 (E)
  • Osterwarfer Weg 1 (E)
  • Parkstraße 7 (E); 12 (Gut Lintel mit Parkanlage und Allee, E);
  • Pekelheringer Weg 22 (E)
  • Raiffeisenstraße 1 A (E); Sielanlage "Fridericus-Siel" (E)
  • Schlachthausstraße: Schlachthaus mit Stallgebäude und Wohn-/Bürohaus
  • Schulstraße 1 (E); 4 (E); 24 (E); 25 (E); 26 (E); 28 (E); 31 (E); 33 (E)
  • Störtebekerriede: Schoonorther Polderdeich mit Deichscharte; Gedenkstein (E) auf Störtebekerdeich
  • Synagogenweg 1 (E); 2 (E); 3 (E); 4 (E)
  • Tunnelstraße: ehem. Rettungsschuppen der DGzRS (E)
  • Westerloog 4 (Wohnhaus mit Scheune); 5 (Wohnhaus mit Scheune)
  • Westermarscher Straße 1 (E); 3 (E); Brücke (E) über Langhauser Tief
  • Westerstraße 1 (E); 2 (E); 10 (E); 35; 36; 37; 38; 39; 40; 80 (E); 89 (E); 90 (E); 92 (E); 96 (E)
  • Wurzeldeicher Straße 43 (E)
  • Ziegeleistraße 11 (E) 

Außerdem stehen sämtliche historische Warften und Deiche unter Denkmalschutz und sind somit zu erhalten.

Rechtliche Grundlagen
Niedersächsisches Denkmalschutzgesetz (NDSchG)