Westermarsch I (19,424 km²)
- 1361 / 1362 erste urkundliche Erwähnung als „Westermarsch“. Es ist die westlich von Norden gelegene Marsch.
- Zahlreiche Überschwemmungen sind bis zum Beginn der Eindeichung im 16. Jahrhundert überliefert.
- Im Jahr 1774 wurde eine Ziegelei mit einer Ofenkapazität von rund 20.000 Steinen an der heutigen Kreisstraße 214 errichtet. Sie bestand bis in die 1970er Jahre.
- Am 1. Juli 1972 erfolgte die Eingemeindung der Samtgemeinde Leybucht (Westermarsch I und II, Neuwesteel und Leybuchtpolder) in die Stadt Norden.
- Landwirtschaft prägt den Ortsteil: Ackerbau, Viehzucht und Milchwirtschaft sind die Haupterwerbsquellen.
Beudeutende Einrichtungen
- Begegnungsstätte
- Ehrendenkmal für die Vermissten und die Gefallenen des ersten und zweiten Weltkrieges
Wappen
Im grünen Feld eine silberne schräglinks gestellt Linde, aus dem Schildrand wachsend. Im Schildfuß ein goldenes sechszackiges Sporenrad.
Ostervorsteher
Herr Gerd Zitting: Detailseite
SPD
Ratsvorsitzender und Ortsvorsteher Westermarsch I
Langhauser Weg 4
26506 Norden-Westermarsch I